Michael Möller Fine Art Photography

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Fotograf

MICHAEL C. MOELLER

Geboren 1964 in Hamburg, aufgewachsen in Cuxhaven,

führte mich mein beruflicher Weg früh in die Welt der Druck- und Bildmedien.

Nach meiner Ausbildung zum Flachdrucker zog ich 1985 nach Berlin und arbeitete dort mehrere Jahre als Offsetdrucker in verschiedenen Unternehmen. Ein Auslandsaufenthalt auf Kreta erweiterte meinen Blick – fachlich wie persönlich.

Ab 1990 war ich als Kundenberater für Printmedien in Berlin-Kreuzberg tätig. Parallel dazu entwickelte sich meine fotografische Arbeit: zunächst nebenberuflich als freischaffender Fotograf, unter anderem für ActionPhoto Europe mit internationalen Einsätzen. In dieser Zeit gründete ich mein erstes Atelier in Berlin-Steglitz.

Von 2008 bis 2010 vertiefte ich meine fotografische Ausbildung an der Fachschule für Foto- und Medientechnik in Potsdam. Seitdem arbeite ich als freischaffender Fotograf. Heute lebe und arbeite ich in Münster, wo ich auch mein Atelier betreibe.

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Works

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New York - Last Days in Paradise

Wenige Tage vor dem Lockdown besuchte ich New York City – wohlwissend, dass das Coronavirus das Leben in der Metropole jederzeit zum Stillstand bringen könnte.
Ich wollte die Stadt noch einmal in ihrer ganzen Kraft erleben, ihren Puls spüren, ihre Energie und Authentizität einfangen – eine Normalität zeigen, die vielleicht schon bald verschwinden würde.

Anfang März 2020 erlebte ich eine Stadt, die pulsierte wie eh und je, die unbeirrt ihren Rhythmus hielt, während sich die Krise bereits im Schatten abzeichnete.
Diese Bilder zeigen New York in seinen letzten Tagen vor einem weltweiten Ausnahmezustand – eingefroren im Moment, kurz bevor alles anders wurde.

Heute, nach Jahren der Erschütterung und Erneuerung, hat New York seine Vitalität zurückgewonnen.
Die Stadt hat sich wieder neu erfunden, ohne ihre Identität zu verlieren.
In der Rückschau werden meine Fotografien gleichsam zu einem historischen Dokument.

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Pendel - Trilogie

Die Pendel-Trilogie ist eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Kunst, Zeit und Raum. Entstanden im Rahmen eines Dokumentationsprojekts in der Stadt Münster, Deutschland, in der Dominikaner Kirche in Münster, verbindet die Serie drei wesentliche Elemente: die Zeit, die den Ablauf des Werks sichtbar macht, den Raum, der als Bühne dient, und den Künstler dahinter. Der Raum – eine ehemalige Kirche – wird zur Bühne für ein Werk, das Zeit sichtbar macht. Das Pendel, präzise und still, zieht eine kontinuierliche Linie zwischen Ordnung und Bewegung. Der Künstler Gerhard Richter ist der Ursprung des Werks – nachdenklich, neugierig und zutiefst engagiert.

Fotografien dieser Serie sind inzwischen in der renommierten TASCHEN-Künstlerreihe (Gerhard Richter / 200) erschienen. Zudem veröffentlichte das Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) in Zusammenarbeit mit dem Verlag Walther König ein Buch zum Pendel, das zahlreiche meiner Aufnahmen zeigt (Autor: Dieter Schwarz).

Im Dezember 2025 erschien ein weiterer bedeutender Katalog zur Ausstellung der Fondation Louis Vuitton, Paris, der ebenfalls Fotografien aus meiner Pendel-Serie von Gerhard Richter enthält.

"Ich verfolge keine Absichten, kein System, keine Richtung, ich habe kein Programm, keinen Stil, kein Anliegen." Gerhard Richter

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Wild Animals

Die Serie „Wild Animals“ zeigt Zootiere – in einem Zuhause, das sie sich nicht gewählt haben.
In meinen Bildern erscheinen sie als wilde Tiere, jeder Hinweis auf den Kontext Zoo ist entfernt. So möchte ich ihre Einzigartigkeit und Individualität sichtbar machen, die sonst im Blick auf Gitter, Mauern oder künstliche Umgebung untergeht.

Ihre Wildheit steckt in den Genen, auch wenn viele von ihnen im Zoo geboren wurden. Doch wie natürlich ist diese Umgebung für sie? Kann der Zoo ein Zuhause sein? Oder nur der eigene Körper? Auch der Begriff Heimat erhält hier eine neue Dimension.

Mit großformatigen Schwarz-Weiß-Portraits richte ich den Blick unverstellt auf die Tiere. Es entsteht eine unmittelbare Begegnung – intensiv, emotional, spannungsgeladen. Unser Selbstbild verrutscht: Ist die Trennung von Kultur und Natur überhaupt haltbar? Die menschliche Herrscherrolle löst sich auf.

Besonders bei Orang-Utans, Gorillas und Raubkatzen empfinde ich eine Nähe, die zugleich Herausforderung und Trost ist. Wir sind alle im eigenen Körper zuhause – nirgendwo sonst.

Meine Arbeit führte mich vielfach in den Zoo Münster, wo ich im Frühjahr und Sommer 2021 viele Stunden mit den Tieren verbrachte. Mein Dank gilt der Zoodirektorin Dr. Simone Schehka und den Tierpflegern, die mein Projekt unterstützt und mir den Zugang zu den Tieren ermöglicht haben. Das Projekt wurde vom Land NRW mit einem Stipendium unterstützt.

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Horizont

Das Meer ist für mich ein Ort der Weite, der Stille und der Sehnsucht. In der Serie „Horizont“ versuche ich, diese Empfindungen fotografisch sichtbar zu machen.

Zwischen mir und dem Horizont liegt nichts außer dem Meer. Dieser ungehinderte Blick eröffnet einen Raum, in dem Gedanken zur Ruhe kommen und sich der Blick auf das Wesentliche richtet.

Das Meer kann sanft und friedlich sein, zugleich aber unberechenbar und gewaltig. Gerade in diesem Spannungsfeld liegt für mich seine besondere, beinahe transzendente Kraft.

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Menschen des 21. Jahrhunderts

Die Serie „Menschen des 21. Jahrhunderts“ versammelt Porträts von Menschen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Manche haben mich über Jahre begleitet, andere nur für einen kurzen Moment. Einige sind weltbekannt, andere begegnen uns täglich, ohne große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Mich interessiert nicht ihre Bekanntheit, sondern der Mensch selbst. Ob Straßenmusiker in Münster oder Gerhard Richter – jede Begegnung hinterlässt Spuren und kann inspirieren oder den eigenen Blick verändern.

Aus diesem Interesse entsteht der Wunsch, ein Bild zu schaffen. Ob in Farbe oder Schwarzweiß, digital oder analog, ist dabei zweitrangig. Die Serie ist für mich ein fotografisches Tagebuch – eine Sammlung von Begegnungen, Erinnerungen und Lebensmomenten.

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News

Aktuelles aus meiner Welt und der Fotografie.

März 29, 2026

Der Film zur Ausstellung „Momentum“.

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September 10, 2025

IPA Honorable Mention & Official Selection 2025.

Ich freue mich sehr, dass mein Motiv „After Work“ (New York) beim International Photography Awards (IPA) mit einer Honorable Mention ausgezeichnet wurde. Zusätzlich wurde...

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Dezember 30, 2024

Kooperation mit dem Werkladen/Köln

Die Bilder meiner New York-Serie können ab Dezember 2024 über den Werkladen in Köln bestellt werden: https://www.werkladen.de/Fotografie/Michael-Moeller

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Dezember 11, 2024
Februar 24, 2024

Phil Penman in Düsseldorf

https://www.facebook.com/michael.moller.56863/posts/pfbid0bcLB8LPuxjXTu6qGiPFnUVbu2nhFmyMhV9vWeZWsr3ytfBwSDU9oAWBk8DamGXRsl

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Oktober 1, 2023

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September 4, 2018

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Anton-Knubel-Weg 28 A
48167 Münster

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Biederlackweg 13 A
48167 Münster

Email: info(at)mcml.de
Fon: +49 (0)173 – 212 99 55
+49 (0)251 – 396 30 617

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